Tiere beobachten - Ferienerlebniss besonderer Art
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Amsel, Drossel Fink und Star und die ganze Vogelschar…. Jetzt sind sie wieder da, erfreuen uns mit ihren Gezwitscher, ihrem Vogelgesang.
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 | Schwalben sind Zugvögel, gelten als Frühlingsboten und Glücksbringer. Zu bewundern sind ihre besonderen Flugkünste und der Einsatz beim Füttern ihrer Jungen. Mit ihrem schlanken, stromlinienförmigen Körper, langen, schmalen Flügeln und gegabelten Schwalbenschwänzen segeln sie wie kleine Akrobaten durch die Lüfte, immer auf Insektenfang. Mehlschwalben, Rauchschwalben und Mauersegler sind eng mit dem ländlichen Raum verbunden und bauen eifrig ihr Nester unterm Dachvorsprung, gern auch unterm Schilfdach am Stall oder dem Wohnhaus. Moderne Schwalbenkästen, von Menschen aufgestellt, sind immer öfters zu sehen.
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| Das ist auch sehr schön bei den wieder zugereisten Störchen zu beobachten. Hoch oben in ihrem Nest wird gebrütet, nachdem das alte im Herbst verlassene Nest “modernisiert” wurde. Stolz und aufrecht stehen sie auf ihren langen Beinen, recken den schlanken Hals nach oben und klappern mit ihren langen roten Schnäbeln. Ganze Orte warten schon auf ihre Rückkehr und erfreuen sich an dem Geklapper der Storchen-Gäste. Storchendörfer haben sich beim Schutz und Pflege dieser Vögel besondere Verdienste erworben und werden gern von Urlaubern aufgesucht.
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| Begrüßt werden die Urlauber auf dem Wasser bereits von den Möwen. Diese überwintern meist in ihrer Region nahe dem Wasser. Im Landesinneren, wo es etwas wärmer ist, verbringen sie die kalte Jahreszeit und brüten - meist in Kolonien - dort. Auf Nahrungssuche tauchen sie mit dem Kopf und ein Teil des Körpers unters Wasser. Gern jagen sie anderen Vögeln die Beute ab. Mit zunehmenden Temperaturen bevölkern sie wieder die Ostsee- und andere Meeresstrände. Als gesellige und ziemlich lautstarke Vögel sind ihre Schreie am Strand weithin zu hören. Bewundernswert ihre ausgezeichnete Flugkünste. Bei starkem Wind ist das ein ganz besonderes Schauspiel.
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| Keine Seltenheit auf der Ostsee, öfter aber in den Boddengewässern, der Anblick der stolzen Schwäne. Sie sind die größten aller Entenvögel. Mit ihren meist weißem Gefieder und ihrer eindrucksvollen Größe bezaubern sie uns. Nicht alle verlassen im Winter Europa und kehren im Frühjahr zurück. Manch einer von ihnen ist winterhart.
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| Urlaub mit Hund, Katze und Pferd. Im Frühling, Sommer und Herbst ist das besonders schön. Katzen lieben ihr gemütliches Plätzchen. Das darf schon mal außergewöhnlich sein. Reisen mögen wohl die wenigsten von ihnen. Und wer sich traut, darf auch die Urlaubszeit für sich in Anspruch nehmen.
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| Ein Strandspaziergang, Baden und Toben am Hundestrand und auf Erkundungstour gehen, das ist für Vierbeiner Urlaub pur. Des Menschen liebstes Haustier darf im Urlaub mit. In Hundehotels sind sie mit Frauchen und Herrchen gern gesehene Gäste.
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In hundefreundliche Ferienwohnungen ist auch ausreichend Platz für den Hundekorb. >>>
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| Wer kein Haustier hat, aber Tiere gern kennenlernen, streicheln oder füttern möchte, macht am besten Urlaub auf dem Bauern- oder Reiterhof . Für Kinder, besonders Stadtkinder ist das ein unvergessliches Erlebnis. Schweine, Kühe, Hühner, Schafe und Ziegen sind hier zu Hause.
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| Mit dem Pferd in Urlaub. Reiturlaub mit eigenem Pferd ist überall in der herrlichen Natur beliebt bei Pferdebesitzern. Ferienwohnung mit angrenzendem Pferdestall , Pferdepension und besonderer Service macht den Urlaub zur Erholung.
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Heimattierpark, Wildpark, Zoo und andere Tierelebnisparks sind einen Besuch wert.
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| Viele Tiere können in Tierparks, aber auch im naturnahen Urlaubsort beobachtet werden. Ein Zoobesuch, egal ob großer berühmter Tierpark oder kleiner Heimtierzoo, bringt interessante Erkenntnisse auch über unsere heimischen Tiere. Im BÄRENWALD Müritz, der 2006 eröffnet wurde sorgen die Mitarbeiter für eine . tiergerechte Haltung der Bären. Hier können Sie Braunbären in ihrer natürlichen Umgebung erleben und mehr über das Leben dieser interessanten Wildtiere erfahren. Egal ob diese auf Futtersuche gehen, im Teich schwimmen, | 
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Egal ob diese auf Futtersuche gehen, im Teich schwimmen, als verliebte Bären Kontakt aufnehmen oder aus der Winterruhe erwachen, Sie können immer dabei sein. Der Park ist ganzjährig geöffnet. Ihr Hund darf Sie - natürlich angeleint - auf dem Rundgang durch den Park begleiten.
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 | Der Rücken des Igels ist mit 3000 bis 8000 Stacheln bedeckt. Weil ein solches Stachelkleid nicht wärmt, sucht er sich für den Winterschlaf ein Quartier, z.B. unter Hecken, Sträuchern, Holz- stapeln oder Komposthaufen. Igel ernähren sich von Regen- würmern, Käfern, Schnecken, Nachtfaltern und Raupen. Sie trinken Wasser. Milch vertragen Sie nicht. Manchmal brauchen sie auch unsere Hilfe, wenn sie krank, verletzt und schwach sind oder sich nicht rechtzeitig auf den Winter vorbereitet haben. Igel zählen zu den besonders geschützten Tierarten, sollten nur in Ausnahmefällen sachgemäß aufgezogen bzw. gesund gepflegt und baldmöglichst wieder in die Freiheit entlassen werden. |
| Unsere Hausmeerschweinchen - wilde leben z. B. in Mittel- und Südamerika - werden 6-10 Jahre alt. Bekommt es jeden Tag eine Portion Heu, Trockenfutter, - sie sind Pflanzenfresser - und frisches Wasser, fühlen sie sich wohl, dann glucksen oder gurren sie und macht Bocksprünge. Wenn sie sich begrüßen, grunzen sie und beschnuppern sich. Meerschweinchen leben gern zu zweit oder in Gruppen. Sie sind tagsüber aktiv und werden deshalb gern in Familien mit Kindern als Haustier gehalten. Dickes weiches Fell hält das Meerschweinchen warm, obwohl es sich als Haustier im Winter nicht um den Winterschlaf sorgen muss.
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| Exotische Tiere können im Zoo bestaunt und beobachtet werden. Hier lernen wir die Lebensweise solcher Tiere, die nicht bei uns beheimatet sind, kennen. Seltene knallbunte Fische, beeindruckende Spinnen, große Elefanten oder die besonders auch bei den Kindern beliebten Affen, sind im Zoo gut aufgehoben. Dort erhalten wir einen Einblick in ihren Lebensraum, ihre Gewohnheiten und so manch seltsam anmutende Gebärden. Immer beliebter werden aber solche exotischen Tiere - Koi-Karpfen, Spinnen, Schlangen, Krokodile aber auch Affen als Haustiere. Exoten im Wohnzimmer - wohl weniger für Kinder geeignet.
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| Führungen zu Rast- und Weideplätzen sind unvergessliche Eindrücke. Am bekanntesten sind die Kranichtouren zu den zahlreichen Sammelplätzen Deutschlands. Wanderungen mit den Jägern zu den Weide- und Rastplätzen des Dam- und Rotwildes werden immer beliebter.
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| Deutschlands Inseln und Regionen wie Harz, Thüringer und Teuteborger Wald, Sächsische Schweiz, Rheintal, und viele mehr werden für Natur- und Tierfreunde und solche, die es werden möchten, immer attraktiver. Abseits von Verkehrswegen finden wir oft beinahe unberührte Natur. |
| Entlang der Lehrpfade, die es vielerorts gibt, lernt man neben den einheimischen, teils seltenen Pflanzen auch den Lebensraum scheuer Tiere wie Eidechsen, Schlangen, Schmetterlinge und Spinnen kennen. Dem Konzert quakender Frösche am Teich oder in sumpfigen gebieten wird gern zugehört.
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Froschtunnel und Froschzäune dienen dem Schutz der im Frühjahr wandernden Kröten.
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Legen Sie sich auf eine bunte Sommerwiese und lauschen dem Zirpen der Grillen, atmen den Duft der Sommerblumen und Kräuter. Das ist Wellness-Urlaub pur und kostenlos. Nur Zeit sollten Sie mitbringen.
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